Friedensmarsch

„Wir geben uns ein Zeichen des Friedens.

Wir geben uns zum Frieden die Hand.“

Am Freitag, 24. Februar 2023 haben sich alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf den Weg in die Stadt gemacht. Wir sind gemeinsam der Einladung von Pastoralreferent Georg Kleemann gefolgt, zum Gedenken des Kriegsbeginns in der Ukraine vor einem Jahr an einer Friedens-Aktion der Pfarrei St. Sixtus teilzunehmen.

Wir wollten unsere Solidarität bekunden und haben als gesamte Schule einen Friedensmarsch gemacht. An der Muttergottesstiege haben sich alle 11 Klassen unserer Schule getroffen.

Im Interview mit der Zeitung erzählte Schulsprecherin Ida: „Wir haben im Kunstunterricht und auch zu Hause Plakate gebastelt, die wir dann bei dem Marsch hochhalten werden.“ Schulsprecher Henning ergänzte: „Und wir haben gemeinsam Steine bemalt, die wir dann in der Kirche vor den Altar legen.“

Nachdem wir uns alle mit knapp 300 Schülerinnen und Schülern versammelt hatten, ging es jeweils in Zweierreihen durch die Halterner Innenstadt zu der St. Sixtus-Kirche. Während manche von uns ihre Plakate hochhielten, zeigten andere ihre bemalten Steine und sangen gemeinsam ein Lied:

„Wir geben uns ein Zeichen des Friedens. 

Wir geben uns zum Frieden die Hand.“ 

Der Friedensmarsch endete vor der St. Sixtus-Kirche. Dort wurden wir von Georg Kleemann in Empfang genommen. In seiner Ansprache erklärte er uns, was es bedeutet, unter Kriegsbedingungen zu leben. Nach einer kurzen Andacht haben wir unsere bemalten Steine vor den Altar gelegt.

Zum Abschluss reichten wir uns die Hände und sangen alle gemeinsam das Lied – das war ein tolles Gefühl.